Saturday, March 24, 2007

Springbreak_Renii




Ganz so weit gereist wie Julia bin ich während meienr Ferienwoche nicht. Ich war...hier...im Appartment. Der Tagesablauf wurde bestimmt vom besorgniserregend dreckiger werdenden Aquarium unserer Mitbewohnerin Roxie, zwei 1000er Puzzlen und den liebenswerten Mitstudenten aus meinem Graphic Design Kurs.
Obwohl ja die Füße als Fortbewegungsmittel in diesem Land eher verpöhnt sind, war ich wandern...so rchtig mit laufen und so. war echt richtig schööön. Und sogar durch die Innenstadt des Nachbarorts Greenville wurde spaziert, zu Fuß, ohne Auto.
War eine schöne Pause. Und nun zurück zum Ernst des Lebens...

Sommeranfang: 21. März


Eine weitere Wetterepisode: Während Deutschland ja anscheinend nun doch vom Winter heimgesucht wird, muss man sich hier auf Sommerwetter einstellen. Die Umstellung auf Sommerzeit passierte drei Wochen eher als in Deutschland und auch der Sommeranfang scheint sich um drei Monate verfrüht zu haben. 81°F sind übrigens so um die 25°C...circa...die genaue Umrechung ist mir immer noch bekannt. Nun sind Julia und ich gut beschäftigt uns auf die anstehende Allergiesaison vorzubereiten. Auch die Kleidung für den Unterricht muss wohl bedacht werden, denn wenn es draußen 81°F sind, werden dank der modernen Klimatechnik Unterrichtsräume auf etwa 68°F (gefühlte 15°C) abgekühlt. Mal schaun, vielleicht werden wir demnächst mit Kuscheldecke oder Schlafsack zum Unterricht erscheinen, schließlich will man sich ja nicht erkälten.

Friday, March 23, 2007

Springbreak_Julia



Ich in New York City....die Stadt ist der Wahnsinn!
Der Roadtrip-Reisebericht von Detroit nach Chicago über die Niagarafälle, New York, Philadelphia und Washington DC folgt in Kürze...

Saturday, March 17, 2007

es regnet, es regnet, die erde wird nass



Das Land der Maßlosigkeit:
Irgendwie scheint auch das Wetter diesem Muster zu folgen. So wie an dem einen schönen, sonnigen Morgen, frühes Aufstehn, fleißiges Lernen im Unterricht (natürlich in einem fensterlosen Klotz) und freudiges Nach-Hause-Gehn-Wollen. Doch huch, was muss man da entdecken: irgendwie hatte sich das Wetter während der Unterrichtszeit überlegt, sintflutartige Regenschauer einzusetzen. Dies änderte sich für den Rest des Tages auch nicht. Die Massen an Abflusswasser sammelten sich dann alle in dem wundervollen Bächlein, das das Campusgelände durchzieht. Abflusswasser gibt es übrigens einiges, es wird vermutet, dass die Fläche, die wie Rasen aussieht nur mit Kunstfusseln bestückter Betonbeton ist. Ein paar Beweisbilder während und ein paar Tage nach der Flut.